Ebeneeza K.
  • Colorierte Inkjetprints
  • March24th

    Ab Dienstag 16. April 2013 stellt Ebeneeza K. im PROJEKTOR in Hamburg aus *freudifreu*.
    Zu sehen gibt es unter anderem limitierte Drucke, sowie Originale aus der neuesten Buchveröffentlichung “Der nächtliche Besuch”, der im März im Jaja-Verlag Berlin erschienen ist.
    Des weiteren kann man in den, von Ebeneeza K. illustrierten, Publikationen vom Berliner Independent Verlag Das wilde Dutzend schmökern: “Die Guten, die Bösen und die Toten” der poetischen Schreckenschronik aus dem Jahr 2010 mit vielen kitschig-tristen schwarz weiß Illustrationen und dem Märchenbuch “Wer kann für böse Träume – The secret Grimm Files” aus dem Jahr 2012. Einer Zusammenarbeit von 15 Autoren und 15 Illustratoren, die sich jeder auf seine eigene Art mit der geheimnisvollen Wahrheit der Grimmschen Märchen auseinandergesetzt haben. Das Buch war im Spätommer 2012 eine der PERLEN DES MONATS in der Buchhandlung Cohen und Dobernigg.

    VERNISSAGE:
    Dienstag der 16. April ab 19 Uhr

    KINOABENDE + AUSSTELLUNG:

    • Mittwoch 17. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962
    • Donnerstag 18. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962
    • Freitag 19. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962

    FINISSAGE + KOSTÜMPARTY:

    Samstag 20. April
    Komme als dein liebster Carnival of Souls Charakter (o.ä.)
    Einlass ab 19 Uhr

    Passend zum Film gibt es Speisen & Getränke

    Eintritt für die Kinoabende 8 EURO
    Reservierungen für die Kinoabende unter: reservierungen@flexiblesflimmern.de

    Zum Film: “CARNIVAL OF SOULS“ 1962, Herk Harvey USA 78 Min. Orginalfassung
    Manchmal hält die Filmindustrie doch die eine oder andere Überraschung bereit: Herk Harvey, ein Filmemacher, der sich vor allem auf Schulfilme im Industriesektor spezialisiert hatte, machte mit „Carnival of Souls“ 1962 quasi aus dem Nichts und mit einem Budget von gerade mal 30.000 Dollar seinen einzigen Spielfilm … und lieferte ein Meisterwerk ab, das Regisseure wie George A. Romero und David Lynch nachhaltig beeinflusst hat.

    Es ist die Geschichte der Orgelspielerin Mary Henry, die bei einem Wettrennen mit dem Auto im Fluss landet. Der Unfall ändert ihr Leben. Sie zieht in eine andere Stadt und sieht sich von geheimnisvollen, zombieähnlichen Geistergestalten verfolgt, Gesandten aus dem Totenreich. Sie kämpft gegen ihre Einsamkeit an und erlebt einen Reinfall mit ihrem proletenhaften Nachbarn. Bei einem Einkaufsbummel muss sie feststellen, dass sie von anderen gar nicht wahrgenommen wird. Und ein verlassener Festpavillon vor den Toren der Stadt übt einen rätselhaften Sog auf sie aus.

    „Carnival of Souls“ ist ein elegischer Film. Mary, meisterhaft dargestellt von Candace Hilligoss, die außer hier nur noch zwei Jahre später in dem ominösen „The Curse of the Living Corpse“ von Del Tenney mitspielte, ist hin- und hergerissen zwischen den Signalen aus dem Zwischenreich und den guten Ratschlägen aus ihrer wohlmeinenden Umgebung. Es ist ein langsamer, seine Geschichte in trockenen, fast dokumentarischen Bildern preisgebender Film, dessen Low-Budget-Aspekte inklusive dem amateurhaften Spiel mancher Beteiligten zur intensiven Wirkung eher beitragen als dass sie sie schmälern.

    Zum Ort: PROJEKTOR kultureller Raum | teiler  Sternstraße 4, 20357 Hamburg
    Weitere Informationen unter:

    www.facebook.com/Projektor
    www.projektor-hamburg.blogspot.com
    www.flexiblesflimmern.de
    www.facebook.com/Flexibles-Flimmern-Filme-in-Bewegung

  • February3rd

    Ein Foto aus der Kampagne des Schmuckdesigners DOMINIC JONES inspirierte zu dieser Zeichnung, die im Anschluss gescannt, auf Canson Infinity Aquarellpapier ausgedruckt und mit Aquarellbuntstiften coloriert wurde.
    Auf dem Blog “Still the lovely” kann man sich einige der Kampagnenfotos anschauen.
    Tatsächlich ist das dunkelhaarige Mädchen Jessica Brown Findlay. Besser bekannt als Lady Sybil Crawley aus der Serie DOWNTON ABBEY.
    Fotografiert wurde das Ganze übrigens von einem gewissen Alex Sainsbury.

  • October11th

    George Hewlett, der mit über 30 Jahren noch bei seiner Mutter wohnte, hatte einen größeren Betrag in der Lotterie gewonnen. Auf diese Weise konnte er sich endlich seinen größten Traum erfüllen und kaufte sich eine große anzahl Puppen, die in Größe und Aussehen realen Frauen gleichkamen. Da sein gewonnenes Geld somit sehr schnell ausgegeben war, konnte er bis auf weiteres immer noch nicht ausziehen. Und so hatte er nur die Möglichkeit die vielen Puppen hinter dem Bett in seinem Schlafzimmer zu stapeln. Hin und wieder, wenn er Trost brauchte, holte er sich eine von ihnen hervor, betrachtete sie, sprach mit ihr und legte sie dann wieder zurück zu den anderen…

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    The man with the dollsThirty year old George Hewlett, who still lived with his mother, had won a small fortune in the lottery. In this way he was able to finally fulfill his greatest dream and bought a large number of dolls that were identical in size and appearance of real women. Since his winnings were thus spend very quickly, he still couldn´t move out. And so he had to stack his dolls behind the bed in his bedroom. Every now and then, when he needed comfort, he picked up one of them, looked at her, talked to her and then put her back again to the others …

    (sorry, I had to use google translator again. So everything might sound a bit wrong…)

  • May22nd